Das GILEAD Förderprogramm Infektiologie

Wir bei Gilead Sciences stellen den Patienten in den Mittelpunkt unseres Handelns. 

Dabei setzen wir höchste Maßstäbe an die eigene Forschung und praktizieren hochklassige Wissenschaft als Grundvoraussetzung für die Entwicklung und Vermarktung unserer Medikamente. Um auch Deutschland als wissenschaftlichen Standort zu festigen, haben wir das GILEAD Förderprogramm Infektiologie aufgelegt.

Das Gilead Förderprogramm wird angeboten, um hochqualitative, wissenschaftliche Projekte, Forschungsvorhaben und Initiativen im Sinn der Selbsthilfe von Patientenorganisationen zu unterstützen.

Seit der Erstauflage 2012 wurden 52 Projekte von einem unabhängigen Beirat ausgewählt und von Gilead gefördert.

Unser Ziel ist es, mit diesem infektiologischen Förderprogramm dazu beizutragen, die Versorgung von Patienten mit lebensgefährlichen Erkrankungen zu verbessern.  

Dr. Karsten Kissel
Medizinischer Direktor                    
Carsten Nowotsch
Geschäftsführer Gilead Sciences GmbH 

Die Perspektive der Preisträger

"Die Förderung durch Gilead zur Identifizierung einer pharmakologischen Inaktivierung der durch S. mansoni (Erreger der Bilharziose) aktivierten Leberkrebs (HCC)-Entwicklung, könnte helfen, die HCC-Inzidenz in Risikopatienten signifikant zu vermindern."
Prof. Dr. med. Elke Roeb

"Das Förderprogramm Infektiologie ermöglicht uns, eine zentrale Fragestellung zum Thema Infektionen bei HBV/HCV-Leberzirrhose, die eine unmittelbare klinische Relevanz für die Krankenversorgung hat, zu beantworten und stellt gleichzeitig finanzielle Mittel zur Verfügung, die Wechselwirkung von Mikrobiom und Immunsystem eingehender zu erforschen."
Dr. med. Marcus M. Mücke

"Das Gilead Förderprogramm ermöglicht erstmals, die Häufigkeit der chronisch pulmonalen Aspergillose bei Patienten mit Lungentuberkulose in Namibia, einem Land mit einer der höchsten Tuberkulose Neuerkrankungsraten weltweit, systematisch zu erfassen."
Dr. med. Helmut Salzer

"Durch diese Förderung können wir die Versorgung von Mukoviszidose Betroffenen und deren Angehörigen in sozialen Problemlagen vor und nach einer Transplantation begleiten, und ihnen sowohl im psychosozialen und sozialrechtlichen, als auch im medizinischen Kontext eine individuelle Beratung und Unterstützung zuteilwerden lassen."

Dr. Corinna Moos-Thiele

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